Sarina Molinari
hat eine innige Beziehung zu den Songs von ABBA.
Noch nichts entschieden: Stefan Fritschi und Kaspar Bopp müssen in den zweiten Wahlgang.
671 Stimmen mehr holte Kaspar Bopp als Stefan Fritschi im ersten Wahlgang. Am 10. Mai folgt der zweite.
Politik Das Kopf-an-Kopf-Rennen um das Stadtpräsidium endete am Sonntag mit einem dünnen Sieg für Kaspar Bopp (SP). Er holte 15 843 Stimmen und damit 671 mehr als Stefan Fritschi (FDP) mit 15 172 Stimmen. Damit kommt es am 10. Mai zu einem zweiten Wahlgang. Einen Tag nach der Wahl blicken beide zufrieden auf den Wahlsonntag zurück. «Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, zumal ich eine kleinere Wählerbasis habe als Kaspar Bopp», sagt Stefan Fritschi. Eine Prognose für den zweiten Wahlgang wagt er nicht, schätzt aber, dass es wieder knapp wird. «Die Voraussetzungen sind dann anders, weil es keine nationalen Abstimmungen mehr gibt. Wir haben dann ein neutrales Terrain», sagt Fritschi. Zufrieden blickt auch Stadtrat Kaspar Bopp zurück. «Es ist ein tolles Ergebnis nach einer tollen Kampagne», sagt er im Nachgang. Inwiefern er den Wahlkampf noch anpassen werde, sei offen und werde an einer Sitzung diese Woche entschieden. «Wir haben ein bisschen eine andere Ausgangslage und einen klaren Fokus auf das Präsidium», so Bopp. Seine Prognose? «Ich bin optimistisch, wenn wir es schaffen, an diesen Wahlkampf anzuknüpfen», sagt Bopp. spo
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