Stefan Fritschi
duelliert sich gegen Kaspar Bopp um das Amt des Stadtpräsidenten.
Flügel Lukas Köder bezwingt den Torhüter vom RTV Basel.
Heimsieg gegen Basel, das Final4 erreicht, noch zwei Heimspiele gegen den HC Kriens-Luzern und die
Handball Obwohl es gegen den RTV 1879 Basel ein Geduldsspiel war (31:27 Sieg), bleibt das QHL-Team von Pfadi Winterthur zuhause weiterhin ungeschlagen. Mit diesem Heimsieg ist der Dezember optimal lanciert. Er wartet aber mit weiteren Highlights auf. Der nächste Gegner in der AXA Arena ist am Sonntag, 14. Dezember (Spielbeginn 17 Uhr), der HC Kriens-Luzern. Darauf folgt das Gastspiel in Thun gegen Wacker (17. Dezember, 19.15 Uhr). Das letzte Heimspiel des Jahres für Pfadi findet am Samstag, 20. Dezember, um 18 Uhr, gegen die Kadetten Schaffhausen statt. Anschliessend folgen die Handball-Festtage, das Final4 am 27 und 28. Dezember in der Pilatus Arena in Kriens (Halbinale am Samstag, um 15 Uhr, gegen den BSV Stans. Am Sonntag dann das grosse Finale um den Cupsieg – hoffentlich mit Pfadi Winterthur.
Pfadi-Flügelspieler Lukas Köder: «Wir haben ein Superpublikum, das von Match zu Match lauter wird. Diese Begeisterung nehmen wir Spieler auf den Platz mit.» Für die Pfadi-Cracks ist es wichtig, dass man weiterhin ungeschlagen bleibt. «Natürlich haben wir im Dezember noch drei schwere Spiele – aber unser Ziel muss es sein, ungeschlagen zu bleiben und mit einem guten Gefühl ins Final4 zu gehen.»
Auch Captain Lukas Heer ist diesbezüglich optimistisch. «Na klar – die Ungeschlagenheit wollen wir behalten. Unsere Mannschaft ist richtig gut eingespielt, in unserer jungen Truppe ist jeder ersetzbar. Auch in den Trainings ist der Zusammenhalt gross. Es macht einfach Spass, wir sind in der Breite gut aufgestellt und solch einen Spirit habe ich noch nie erlebt.»
Rückraumspieler Mehdi Ben Romdhane, der für diese Saison von den Kadetten zu Pfadi stiess, hat sich nach seiner Verletzung bestens ins Team integriert und zeigt sein grosses Können. «Natürlich kann ich noch besser werden, aber ich bin zufrieden, wie es mit der Mannschaft läuft. Selbstverständlich will man ja jedes Spiel gewinnen.»
Neben dem Meisterschaftsbetrieb sind die Pfadi-Spieler optimistisch, den Final4-Final zu erreichen. Lukas Heer: «Wir dürfen den BSV Stans im Halbfinale nicht unterschätzen. Das Team ist in der NLB vorne dabei und es kann auf einen grossen Anhang zählen. Selbstverständlich sind wir die Favoriten und allenfalls würde der Gegner im Final Kadetten Schaffhausen sein. Aber es ist noch nicht soweit, wir wünschen an den beiden Spieltagen eine rote Wand aus Pfadi-Fans.» Auch für Mehdi Ben Romdhane ist das Pfadi-Publikum der «siebte» Feldspieler. Gegen die Kadetten zu spielen wird für mich speziell sein, aber ich freue mich auf das Aufeinandertreffen.» Für Lukas Köder ist die Chance gross, dass seine Mannschaft das Finale erreicht. «Wir kommen gestärkt aus der Meisterschaft und ein allfälliger Cupsieg liegt für uns in Reichweite. Wir werden alles geben.»
⋌Robert Blaser
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