Beni Thurnheer
schreibt für die WIZE jede Woche eine Fussball-WM-Kolumne.
Das alte Fachwerkhaus steht in Kontrast zum Abfalleimer.
Stadtbild Die Steibi ist eine Augenweide und wahrscheinlich Postkartensujet Nummer 1 in Winterthur. Wäre da nicht dieser Abfalleimer vor dem Fachwerkhaus an der Kreuzung Metzggasse. In den Augen des pensionierten Müllmanns Hugo Portmann ein Graus. «Wie ist es möglich, dass die Verantwortlichen so etwas zulassen?», fragt er sich. Die Stadt solle besser darauf achten, wo sie die Abfalleimer platziert. Warum der Abfall dort steht, weiss Michael Graf, Mediensprecher Departement Bau und Mobilität der Stadt. «Die Winterthurer Altstadt hat zweifellos sehr schöne Ecken. Unter anderem darum sind dort auch viele Menschen unterwegs und produzieren allerhand Abfall. Gut sichtbare Kübel in kurzer Distanz machen es den Menschen einfacher, diesen Abfall richtig zu entsorgen und Littering zu vermeiden. Der erwähnte Kübel ist aus der Steinberggasse und der Metzggasse gut sichtbar, ohne im Weg zu stehen.» spo
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Schön, wenn man sonst keine anderen Probleme hat.
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