Sarina Molinari
hat eine innige Beziehung zu den Songs von ABBA.
Das Wortgitter steht für den schweizweiten Bibliothekentag. pd
Ein Gedicht schreiben oder ein Escape-Game lösen – das und noch viel mehr bietet BiblioWeekend.
Bibliotheken Die Winterthurer Bibliotheken laden zum Rätseln, Spielen und Schreiben ein.
In der Stadtbibliothek rückt die Vielfalt von Lyrik in den Fokus. Einige denken dabei möglicherweise an hochtrabende und schwer verständliche Texte. Doch Lyrik ist facettenreicher: Zum Beispiel erfahren am Samstag, 28. März, die Zuhörer in Kurzvorträgen mehr zu Poesietherapie, was Lyrik für Menschen im Exil bedeutet und dass sie auch politisch sein kann. Sowie als Laut- oder visuelle Gedicht eine spielerische Form annehmen kann. In Workshops in der Stadtbibliothek darf dann unter Anleitung selbst ein Gedicht geschrieben werden, wer lieber zuhört, kommt bei Lyrikvorlesungen auf die Kosten.
In den Quartierbibliotheken reicht das bunte Programm von einem Escape Game in der Bibliothek Seen bis hin zum Improtheater für Familien in der Bibliothek Wülflingen, wo ohne Drehbuch und mit viel Fantasie auf der Bühne ein einzigartiges Theatererlebnis entsteht. In der Bibliothek Hegi wird gespielt und zwar bekannte Gesellschaftsspiele einmal physisch und digital – mit Gross und Klein.
Das BiblioWeekend ist eine Kampagne des Schweizer Bibliotheksverbands Bibliosuisse. Es stellt die Bibliotheken für ein ganzes Wochenende in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und lädt zum Besuch ein, gerade diejenigen, die sonst nicht in Bibliotheken anzutreffen sind. Franziska Baetcke, Leiterin der Winterthurer Bibliotheken und Vorstandsmitglied von Bibliosuisse sagt: «Das BiblioWeekend ist das jährliche Fest der Bibliotheken – für alle!» pd/cnb
BiblioWeekend, winbib.ch
Freitag, 27./Samstag 28. März
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