Beni Thurnheer
schreibt für die WIZE jede Woche eine Fussball-WM-Kolumne.
Püntenhäuschen oder Glamping? Die Stadt weiss es. Bild: pd
Püntenareal «Früher waren auf diesem Grundstück unterhalb der Schützenwiese viele Schrebergärten. Hat da Winterthur Tourismus ein neues Geschäft entdeckt?», fragt Leserin Lisbeth Zumstein.
Die Antwort kommt von Sulamith Knellwolf, Leiterin Immobilien der Stadt Winterthur:
«Im Rahmen der Sanierungsmassnahmen auf dem Püntenareal Neuwiesen mussten sämtliche Bauten grösstenteils abgebrochen und entsorgt werden. Die wenigen noch gut erhaltenen Häuschen wurden in anderen Püntenarealen platziert. Nachdem die Bodenarbeiten auf dem Areal Neuwiesen nun abgeschlossen sind, werden derzeit etappenweise 60 neue Püntenhäuschen errichtet (vgl. SR-Beschluss zur Submission Neubeschaffung Püntenhäuschen). Die Platzierung der Püntenhäuschen wird auf Wunsch und in Absprache mit dem Püntenpächterverein PPV vorgenommen. Die neuen Püntenhäuschen sind aus nachhaltigen und langlebigen Materialien und dadurch wenig unterhaltsintensiv. Sie orientieren sich zudem an den veränderten Bedürfnissen der Pachtenden. Wie ein Blick auf bestehende Püntenareale zeigt, sind kleine Püntenhäuschen nicht mehr zeitgemäss und werden oft durch individuelle Anbauten ergänzt, was das Erscheinungsbild vieler Areale beeinträchtigt. Dieser Entwicklung wurde Rechnung getragen. Die neuen Häuschen haben eine Grundfläche von 8,76 m² (gemäss Püntenordnung erlaubt sind 10m²). spo
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