Sarina Molinari
hat eine innige Beziehung zu den Songs von ABBA.
Fast 32'000 Personen wurden 2025 im Kantonsspital Winterthur stationär behandelt.
Wirtschaft Das Kantonsspital Winterthur (KSW) schliesst das Geschäftsjahr 2025 mit einem Gewinn von 55,1 Millionen Franken ab. Darin ist eine Tarif-Nachverrechnungen aus den Jahren 2020 bis 2024 in der Höhe von 37,9 Millionen Franken enthalten. Ohne diese Tarif-Nachverrechnung liegt der Gewinn bei 17,2 Millionen Franken. Grund für das gute Jahresergebnis ist laut KSW ein stringentes Kostenmanagement und die strategische Prioritätensetzung. Aber auch die Nachfrage nach den Leistungen des KSW haben zugenommen. Insgesamt behandelten die KSW-Mitarbeitenden 31 982 Personen stationär (+3,4 Prozent) und führten 362 911 ambulante Konsultationen durch (+5,7 Prozent). Diese Zunahme sei auf das Bevölkerungswachstum zurückzuführen. Das KSW schreibt in einer Mitteilung: «Auch bei gestiegenen Behandlungszahlen blieb die Versorgungsqualität hoch, was die Ergebnisse der verschiedenen Patientenzufriedenheitsbefragungen zeigen.» Die EBITDA- Marge beträgt mit dem Sondereffekt 12 Prozent. Guido Speck, CEO des KSW gibt sich zufrieden. «Mit dem Turnaround haben wir eine entscheidende Phase abgeschlossen. Das Finanzergebnis 2025 zeigt klar: Medizinische Qualität und wirtschaftliche Stabilität sind kein Gegensatz, sondern das Resultat einer klaren Strategie und konsequenter operativer Umsetzung.» pd
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