Goldjungs
Cyrill Koller und Ian Hofer holen an der Berufsweltmeisterschaft die Goldmedaille.
Pfadi kämpfte aufopfernd gegen eine übermächtigen Gegner. Martin Deuring
Das erste von 10 Gruppenspielen der EHF European League Men 2021/22 ist Geschichte. Pfadi war im ganzen Spiel ohne Chance.
Handball Nur 586 Zuschauer fanden den Weg in die Axa-Arena. Sie sahen eine überzeugende polnische Mannschaft. Pfadi Winterthur hielt die Tordifferenz bis zur 46. Spielminute unter 10 Toren. Das Team verdiente sich mit der leidenschaftlichen Darbietung über die gesamte Spieldauer Bewunderung und Szenenapplaus von den Rängen. Der Favorit jedoch liess an diesem Abend keine Zweifel über den Sieger dieser Partie aufkommen und setzte sich am Ende deutlich mit 23:35 durch. Das Spitzenteam aus Polen kontrollierte aus einer beeindruckend massiven Abwehr heraus die Partie. Es bekundete auch keine Mühe gegen sieben Feldspieler und bestrafte jeden Pfadi-Fehler eiskalt. Ihr Hüne Sergei Kosorotov warf vorne die Tore und holte die Zeitstrafen heraus.
Pfadi-Cheftrainer Goran Cvetkovic attestierte seinem Team, dabei etwas zu viel Respekt vor der Aufgabe und zu viele technische Eigenfehler. «Wertvolle Erfahrungen für die Zukunft waren es aber allemal und diese gilt es mitzunehmen.»
Nochmals gefordert ist Pfadi Winterthur am kommenden Samstag, 23. Oktober, um 17 Uhr gegen den BSV Bern in der heimischen Axa-Arena. pd/rb
Lade Fotos..