Goldjungs
Cyrill Koller und Ian Hofer holen an der Berufsweltmeisterschaft die Goldmedaille.
Mit dem Fagott gemeinsam musizieren macht Spass. z.V.g.
Kennen Sie den Grossvater aus der Geschichte von Peter und der Wolf? Gemütlich und knorrig wird es durch das Fagott verkörpert. In der Filmmusik und in der Werbung kommt das Fagott mit seinem warmen, sonoren Klang zum Zuge, um witzige Szenen zu untermalen oder um, wie bei Inspektor Barnaby, Stimmung und Schwung in das Geschehen zu bringen.
Das Fagott gehört wie die Flöte, Klarinette und Oboe zu den Holzblasinstrumenten und wird in
sorgfältiger Handarbeit aus Ahornholz hergestellt. Fürs Fagott gibt es Sololiteratur von der Renaissance bis in die Moderne.
Aber auch in der Blasmusik, Kammermusik und im Orchester ist es gefragt. Mit dem Mundstück aus Schilfrohr wird das Instrument zum Klingen gebracht. Gerade Kinder gehen lustvoll und natürlich ans Blasen heran und erzielen schnell Erfolge.
Der Einstieg empfiehlt sich ab dem 8. Lebensjahr, aber auch für Erwachsene ist es nie zu spät, mit dem Erlernen des Fagotts zu beginnen. Es bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für Zusammenspiel und Auftritte an.
Interessierte können sich gerne zu einer kostenlosen Schnupperlektion anmelden oder sich am Tag
der Musik, Samstag 19. Juni, selber überzeugen, wie vergnüglich es klingt, wenn Fagottisten
gemeinsam musizieren. Zusammen macht es eben gleich doppelt Spass. Barbara Wyler, Fagottlehrerin
Weitere Infos:
Musikschule Prova
Archstrasse 6
8400 Winterthur
Telefon 052 212 01 00
www.prova.ch
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